Wissen der alten und der neuen Welt

Telepathie

Wer immer behauptet, es gäbe keine Telepathie, missachtet die einfachsten Lebensregeln.

Jeder Mensch hat telepathische Talente, jeder Mensch denkt und sendet somit ununterbrochen seine Botschaften, Eindrücke und Bilder zum Rest der Welt aus. Jeder Gedanke den der Mensch denkt , bindet ihn mit unsichtbaren Frequenzen an den Gegenstand seines Gedankens.
Telepathie ist das am meisten benutzte Kommunikationsmittel auf unserem Planeten. Gezielt gelenkte Gedankenkräfte auf einen Punkt konzentriert, bringen überraschend schnelle Erfolge. Solche Gedanken können helfen oder zerstören, nicht nur im Kleinen von Person zu Person, sondern auch im Großen, wie ganze Länder oder Völker.

Telepathie ist die Antriebskraft aller irdischen Aktionen. Ohne die Macht der Gedanken gäbe es nichts.
Sicher ist die Telepathie bisher wissenschaftlich nun unzureichend bewiesen, vor allem, da man zwischen telepathischen Verbindungen (Kollektivbewusstsein) und reinem Gedankenlesen bisher nicht unterscheidet.
Hinzu kommt wieder einmal die allgemeine Auffassung, dass das was man nicht sehen oder anfassen kann, nicht existieren darf. Weit gefehlt.
Schutzzauber wie auch Bannflüche kann man auf Gegenstände, Zustände, Menschen und die Welt aussprechen Telepathie oder Magie ist weder diskriminierend noch ist es ein Luxus, den sich nur wenige leisten können. Beides wird täglich von jedermann benützt, mit oder ohne sein bewusstes Zutun.
Ein Zauberspruch kann einem Menschen helfen oder ihn im Leben blockieren.
Hass, Neid, Eifersucht sind die verheerendsten Kräfte, die einen Menschen zerstören können. Täglich kommen Menschen mit diesen Emotionen in Verbindung. Geht es vorwärts bei euch? Bei der Erreichung eurer Ziele? Oder drehst du dich beständig um einen Punkt? Bei dieser Situation liegen Zaubersprüche (Blockaden) zugrunde.
Andere Menschen, Gegenstände oder Orte zu verfluchen ist leider Bestandteil unseres täglichen Lebens. Menschen verfluchen sich oft grundlos gegenseitig.
Phrasen wie: »Du bist unfähig« oder »deinen Ideen können niemals funktionieren« oder »du taugst nichts« - sind Bannflüche, die unser Vorwärtsstreben zum Erliegen bringen. Wer solche Phrasen ständig wiederholt, wird Erfolge sehen: Verfluchte Menschen werden krank, depressiv, aggressiv, erleiden Unfälle, neigen zu Drogenmissbrauch bin hin zum Selbstmord. Solche Zauber kann man sich natürlich auch selbst auferlegen. Hypochonder zB. reden sich krank.
Jeder kann solche Frequenzen fühlen. Man fühlt sich wohl an einem Ort oder man zieht sich, mit einem leichten Frösteln im Nacken zurück. Man fühlt sich angezogen oder abgestoßen von gewissen Personen.

Jeder Mensch kann lernen sich solcher Gefahrenquellen bewusst zu werden und sich zu befreien. Man kann lernen sich solcher Beeinflussung zu entziehen und wieder Harmonie in seine Gedankenstruktur zu bringen.
Was immer wir denken setzt das Gesetz von Ursache und Wirkung in Bewegung und präsentiert uns die Auswirkungen. Jeder Gedanke einmal gedacht, strebt der Verwirklichung entgegen. Im Prinzip ein natürlicher Kreislauf: Nämlich der Weg zur Selbsterkenntnis und zur Selbstfindung.
Muss man solange reinkarnieren bis man in der Lage ist eigene Entscheidungen zu fällen und aus den gemachten Fehlern zu lernen? Nicht immer. Man muss sich im Reinkarnationszyklus nicht wiederholt durch alle Fehlentscheidungen quälen. Man kann sich seiner Gedankenstruktur bedienen. Mit einem Gedanken wurde eine Fehlentscheidung getroffen, mit einem Gedanken kann man sie auch wieder Bereinigen. Sich seines Fehlers bewusst zu werden, heißt ihn zu erkennen und aufzulösen. Es besteht kein Grund, den gleichen Fehler ständig zu wiederholen.
Mit diesem neuen Talent wächst die Verantwortung über unsere Gedanken. Je mehr wir sie kontrollieren und uns in gewissen Situationen neutral verhalten , desto leichter fällt es uns eine harmonische Balance in unseren Alltag zu bringen. Man lernt sich selbst zu vertrauen.

Das klingt jetzt als hätte ich die absolute Harmonie :)
Nein, so ist das leider nicht. Den auch ich bin nur ein Mensch und mache auch Fehler, habe schlechte Gedanken und bin oft unausgeglichen. Aber der Wille zu lernen ist doch wichtig. Und je mehr man sich damit beschäftigt, desto leichter fällt es einem damit zu arbeiten.

Je reiner die Gedanken, umso leichter das Verstehen der geistigen und weltlichen Zusammenhänge.

 

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