| Eiche |
( Quercus pedunculatae )
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| Familie der Buchengewächse | ||
| Weitere Namen | ||
| Eke, Ferkeleiche, Fraueneiche, Heister, Eichbaum, Eke, Eik, Eike, | ||
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Verwendet werden:
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die Rinde von Stockausschlägen
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Pflanzenbeschreibung
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Die Eiche kann bis zu 40 Meter hoch werden, hat aschgraue,
rissige Rinde und dunkelgrüne Blätter. Die Eiche kann sehr alt werden und ist bei manchen Völkern als heiliger Baum bekannt. Es werden die Arten Eiche und Stieleiche unterschieden.
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Wirkung und Anwendung
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| Innerlich | ||
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* Eichenrindentee findet Anwendung bei: |
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Äußerlich
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* Eine Abkochung von Eichenrinde wirkt gegen: |
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Teezubereitung und Dosierung
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1 - 2 Eßl. zerkleinerte Rinde mit 1/2 Liter Wasser
( kalt ) übergießen, 10 Minuten kochen lassen.
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| Hinweis ! | ||
| Bei äußerlicher Anwendung nicht
bekannt, bei innerer Anwendung kann es zu auf Grund des hohen Gerbstoffgehaltes zu Störungen im Magen- Darmbereich kommen. |
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Inhaltsstoffe |
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Gerbstoffe, Phlobaphene, Harz |
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Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte
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Notfallmedikament gegen Vergiftungen :
Für Bäder nimmt man 1 kg Rinde und setzt mit 5 Litern Wasser
an,
Für Umschläge nimmt man entsprechend weniger , Zubereitung ist wie beim Badezusatz.
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Geschichte der Pflanze |
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Die Eiche symbolisiert Fülle, Fruchtbarkeit und
langes Leben. Der Baum hat eine schützende Wirkung. Die Eiche war dei heiligste Baum der keltischen Druiden. Eicheln bringen Glück und Reichtum. Eine Eichel bei sich zu haben soll das Glück fördern. Das Sammeln von Eichenrinde und Blättern soll zur Sommersonnenwende den größten Erfolg auf die Heilwirkung haben. |
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