| Apfel |
( Fructus malus )
|
|
| Familie der Rosengewächse | ||
| Weitere Namen | ||
| Kulturapfel, Affalter, Affolter, Die wilden Arten : Holzapfel, Hagapfel, Hölteke, Höltje, Holteke, Wildapfel, Waldapfel | ||
|
Verwendet werden:
|
das Obst, die Blüte
|
|
|
|
||
|
Pflanzenbeschreibung
|
||
|
Ein etwa 10-15 m hoher Baum. 3-7 cm lange Blätter,
am Grund meist rundlich vorn leicht zugespitzt und gesägt. Oberseits zerstreut kurzhaarig unterseits dicht filzig behaart. Weiße bis rosafarbige Blüten.
|
||
|
|
||
|
Wirkung und Anwendung
|
||
| Innerlich | ||
|
* Apfel wirkt günstig auf
|
||
|
Äußerlich
|
||
|
* Eine Haarspülung mit einem Gemisch aus Apfelessig
und Wasser kann Geschädigte Haare wieder herstellen
und verbessert Kopf und Gesichtshaut. * Der Apfel kann als natürliche Zahnbürste dienen, wenn man ihn nach einer Mahlzeit gründlich kaut. |
||
|
Teezubereitung und Dosierung
|
||
|
2 Teel. auf 125ml kochendes Wasser
10 Min. ziehen lassen 4 Tassen pro Tag |
||
| Hinweis ! | ||
| keine bekannt | ||
Inhaltsstoffe |
||
| Zucker, Ascorbinsäure, Apfelsäure, Zitronensäure, Flavonoide, Pektin, Gerbsäure ( Pektingehalt bei zunehmender Reife abnehmend ) | ||
|
|
||
|
Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte
|
||
|
Bereitung von Apfeltee
5 - 6 ungespritzte Äpfel werden mit Kernhaus und Schale kleingeschnitten und 30 Minuten mit 1,5 Litern Wasser verkocht. Mit etwas Zimt würzen. Äpfel sollten immer gründlich gekaut werden und niemals zu kalt gegessen werden. |
||
| |
||
|
Geschichte der Pflanze |
||
|
Bei den Kelten gelten Äpfel als Symbol des Lebens und
der Unsterblichkeit und werden den Toten geopfert. Zu Samhain werden sie als Nahrung für die Seelen, die auf Ihre Widergeburt warten vergraben. Die Vorläufer des heutigen Apfels wurden schon in der Jungsteinzeit genutzt, zu dieser Zeit verbreiteten sich die Apfelbäume auch in die europäischen Regionen. |
||